
Akupunktur und die orthomolekulare Medizin gehören zu den von der Österreichischen Ärztekammer anerkannten Zusatzqualifikationen, die durch eine spezielle Weiterbildung erworben werden können.
Komplementärmedizin kommt von „komplementär“. Das Wort kommt aus dem lateinischen und bedeutet ergänzend.
Das bedeutet, dass komplementärmedizinische Behandlungsmethoden ergänzend zur Schulmedizin angewendet werden und diese auf sinnvolle Weise unterstützen.
Das Zusammenspiel von Schulmedizin und komplementärer Medizin wird auch als integrative Medizin bezeichnet.
Ziel der Komplementärmedizin ist die Unterstützung des körperlichen Wohlbefindens mit Steigerung der Lebensqualität und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Der Energiefluss im Körper soll harmonisiert werden. Den Körper schwächende Begleiterscheinungen, z.B. bei Burn out, Abgeschlagenheit oder im Rahmen einer Krebstherapie, sollen gelindert werden.